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Zwangsstörungen bei Katzen

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Eintrag vom 31.08.2016

Eine Zwangsstörung ist eine psychische Krankheit, die sich durch ein ständiges, wiederholendes und auffälliges Verhaltensmuster bemerkbar machen kann.
Wenn Du also feststellst, dass mit Deiner Katze über einen längeren Zeitraum etwas nicht stimmt (seltsame Lautäußerungen oder sich scheinbar endlos wiederholende Handlungen), solltest Du mit Deiner Samtpfote unverzüglich zum Tierarzt!


Die Anzeichen

Jeder Katzenbesitzer kennt seinen Stubentiger und seine Marotten natürlich am besten, deshalb kann es auch sein, dass genannte Anzeichen total normal für Deine Katze sind und nichts mit einer Zwangsstörung zu tun haben.
Falls Dir manche Verhaltensmuster trotzdem komisch vorkommen, solltest Du immer ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen.

- Ständige Lautäußerungen (Miauen, ? )
- Exzessives Putzen
- Fressen von nicht essbaren Gegenständen
- Ständiges Schwanzjagen
- Nuckeln an Wolle, Stoffstücken oder am Finger des Menschen
- Jagen nach unsichtbaren Gegenständen


Was nun?

Der Tierarzt wird Deine Samtpfote genaustens unter die Lupe nehmen!
Ein eventueller Wurmbefall, eine Rückenerkrankung sowie eine Demenz müssen ausgeschlossen werden können.

Steht die Diagnose ?Zwangsstörung?, dann kann die Katze medikamentös behandelt werden. Diese werden ihr helfen die Angst und den Stress zu lindern, außerdem wirken die Medikamente zu Anfang sehr beruhigend.

Wer möchte kann zudem noch einen Tierpsychologen zu Rate ziehen, der sich dann intensiv mit dem erkrankten Tier befassen kann.

Quelle: www.einfachtierisch.de

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