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Warum Katzen einem immer den Rücken zuwenden

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Eintrag vom 16.06.2016

Katzenverhalten kann manchmal ziemlich seltsam sein, sodass wir Menschen sie falsch verstehen. Wenn die Samtpfote einem den Rücken zudreht, könnte man meinen, dass es eine Protesthaltung und negativ gemeint ist! Doch das ist ein weit verbreiteter Irrtum! den Rücken zudrehen ist eher ein positives Zeichen!

Katzenrücken in Sicht!

Wer kennt das nicht: da streicheln man die Katze und sie freut sich sehr darüber. Plötzlich hat der Stubentiger die Schauze scheinbar voll, springt davon und dreht einem den Rücken zu. Zurück bleibt ein verwirrter Besitzer! "Warum macht die Katze das?", steht bestimmt auf jeder Stirn geschrieben.

Wenn die Katze den Rücken zeigt...

Katzen meinen das nicht böse! Den Spruch "Jemanden den Rücken kehren" kennen sie einfach nicht und ihr Verhalten hat nichts damit zu tun! Mit dieser Verhaltensweise drückt die Fellnase aus, dass sie einem vollkommen vertraut. Normalerweise sind Tiere darauf ausgerichtet ihren Rücken zu schützen und sicher zu gehen, dass hinter ihnen keine Gefahr lauert. Katze fühlen sich am Wohlsten, wenn hinter ihnen eine Wand ist und sie sich sicher sein können, dass sie niemand von hinten angreifen kann.

Wenn der Stubentiger einem den Rücken zudreht will er damit zum Audruck bringen, dass er bedinungsloses vertrauen zu einem hat! Aus dieser Position können Katzen ihren besitzer wunderbar hören, alles mitbekommen und fühlen sich gleichzeitig sicher und geschützt. Das macht Katzen glücklich! Deshalb sollte man dieses zeichen nicht falsch verstehen und sich klar darüber sein, dass das einer Art Vertrauenbeweis ist.


Mehr dazu unter einfachtierisch.de

Kommentare als RSS-Feed abonnieren 4 Kommentare

ilehmann
01.07.2016 10:52 Uhr
Stimmt.
Auch wenn sich die Katze mit angezogenen Pfoten auf den Rücken legt und die empfindliche Unterseite präsentiert, bedeutet das: Ich fühl mich hier wohl und vertraue dir.
Aber Vorsicht, längst nicht alle Katzen möchten dann am Bäuchlein gekrault werden. Und wenn, dann fassen sie es gern als Aufforderung zum liebevollen Balgen auf ("Liebesbiss". Je nach Temperament kann das für den Menschen schon mal schmerzhaft werden. Die Katze kann ja nichts dafür, dass die Menschenhand keinen schützenden Pelz hat.
katzenfan2222
02.07.2016 08:37 Uhr
Schon bemerkt?

Nimmt die Katze ihre "Meditationshaltung" - auch bezeichnet als "Müffchen machen" (Vorderpfötchen untergeklappt) ein, dann möchte sie im Allgemeinen ihre Ruhe. Streicheln kommt dann gar nicht gut, obwohl es für den Menschen natürlich verführerisch ist....
ohannelore
02.07.2016 09:17 Uhr
das kann ich auch bestätigen. unser kater legen sich sogar auf mich drauf und ich bekomme ihren popo ans gesicht oder an den hals gedrückt.
fuerTiere
05.07.2016 12:14 Uhr
Katze fühlen sich am Wohlsten, wenn hinter ihnen eine Wand ist und sie sich sicher sein können,
dass sie niemand von hinten angreifen kann."
nicht so ganz wahr Aus dieser Position würde die Katze schnell angreifen wenn sie von vorne bedroht würde,
da sie keine Fluchtmöglickeit hat...
schreibt eine Bekannte von mir

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