SPONSOR




Die MERIAL Gesundheitswelt
Die MERIAL Gesundheitswelt: Stark für alle Felle.
Hier findest Du alles rund um die Gesundheit, Fitness und das Wohlbefinden Deines Vierbeiners.
Wann und wogegen sollte Deine Katze geimpft werden? Was tun gegen Zecken und Flöhe?
Wie merkst Du, ob Dein Begleiter Schmerzen hat?
Hier findest Du alles rund um die Gesundheit, Fitness und das Wohlbefinden Deines Vierbeiners.
Wann und wogegen sollte Deine Katze geimpft werden? Was tun gegen Zecken und Flöhe?
Wie merkst Du, ob Dein Begleiter Schmerzen hat?

Impfen & Co. - Katzenkrankheiten
Übersicht
Nicht nur Parasiten, sondern auch Bakterien und Pilze können für Katzen bedrohlich sein und gefährliche Krankheiten auslösen. Hier findest Du die häufigsten Katzenkrankheiten und deren Symptome. Eine Übersicht zu den Krankheiten bekommst Du auch in der Broschüre „Impfschutz-Tipps“Katzen-AIDS = FIV (Felines Immundefizienz-Virus)
Katzenleukose = FeLV (Felines Leukämievirus)
Katzenschnupfen
Katzenseuche (Panleukopenie)
FIP (Feline Infektiöse Peritonitis = Bauchfellentzündung)
Tollwut
Krankheiten, die auf den Menschen übertragen werden können
MY catSpot - LOGIN
Du bist noch nicht dabei?Oder logge Dich jetzt mit Deinem facebook-Account ein
Gerade online

cindyzudii89Online seit
4 Minuten
4 Minuten

ArishaschatzOnline seit
5 Minuten
5 Minuten

katzenlady11Online seit
7 Minuten
7 Minuten

Yvonne07Online seit
11 Minuten
11 Minuten
Moderatoren die gerade online sind


ChilliPepperOnline seit
17 Minuten
17 Minuten
Feedback
Du hast Fragen zu Funktionen, der Mitgliedschaft oder allgemein zu catSpot? Antworten findest Du in den FAQs oder schicke uns einfach hier eine Nachricht!








Katzen-Aids, oder auch FIV (Felines Immundefizienz-Virus) genannt, ist mit HIV bei uns Menschen vergleichbar. Das Virus ist jedoch nicht von der Katze auf den Menschen übertragbar. Hauptrisikogruppe für eine FIV-Infektion sind unkastrierte freilaufende Kater, denn das Virus wird meist durch Bissverletzungen bei Katerkämpfen übertragen. Bis zum Ausbruch der FIV-Infektion können Monate bis Jahre vergehen. Die klinischen Symptome werden nicht direkt durch das FIV verursacht, sondern sind vielmehr Folge der durch die Infektion auftretenden Immunschwäche. So kommt es z.B. zu Gewichtsverlust, Durchfall, Entzündungen im Mundraum, Infektionen der Haut, der Atemorgane sowie der Blase. Im Endstadium der Krankheit sind die Katzen ausgezehrt, blutarm und leiden häufig unter vielen verschiedenen Infektionen. Mittels eines speziellen Tests kann der Tierarzt eine Diagnose stellen.
Die Bezeichnung „Katzenschnupfen” ist im Grunde irreführend, denn meist handelt es sich bei dieser Infektionskrankheit um keinen harmlosen Schnupfen. Vielmehr handelt es sich um eine schwerwiegende, manchmal sogar lebensbedrohliche Infektion, die durch verschiedene – sowohl virale als auch bakterielle – Erreger ausgelöst wird. Zu den am häufigsten auftretenden Krankheitserregern zählen Caliciviren, Herpesviren und Chlamydien, aber auch Mykoplasmen und Bordetellen. In vielen Fällen geht der bakteriellen eine virale Infektion voraus. Dadurch ist das Tier bereits geschwächt und es kommt schnell zu einem schwerwiegenden Verlauf. Die Erkrankung betrifft vor allem die oberen Atemwege und die Schleimhäute des Kopfbereiches der Katze. Die ersten Symptome sind ähnlich wie beim Menschen: Tränende Augen, erhöhte Temperatur und Appetitlosigkeit. Darüber hinaus kann ein klarer oder eitriger Augenausfluss auftreten. Unbehandelt kann der Katzenschnupfen zu schwerwiegenden Komplikationen, unter Umständen mit tödlichem Verlauf, führen. Die Infektion erfolgt sowohl direkt durch den Kontakt mit einem infizierten Tier oder aber auch indirekt, z.B. über den Futternapf oder Spielzeug. Sogar der Mensch kann den Erreger mit ins Haus bringen, indem er ihn an Schuhen oder Kleidung trägt (weswegen auch Wohnungskatzen gegen Katzenschnupfen geimpft werden sollten). Anders als bei uns tritt der Katzenschnupfen von Jahreszeiten unabhängig auf.
Tollwut ist eine tödliche Infektionskrankheit, die durch den Biss eines infizierten Tieres oder den Kontakt mit dessen Speichel in einer offenen Wunde übertragen wird. Sie befällt nicht nur alle Säugetiere, sondern ist auch auf den Menschen übertragbar. Nach der Ansteckung siedelt sich das Virus im Gehirn an und verursacht dann die Tollwut-typischen Symptome, wie z.B. Verhaltensstörungen, Unruhe, Scheu, Schreckhaftigkeit und Speichelfluss. Durch zunehmende Aggression kann es zu Angriffen selbst auf vertraute Personen kommen (Beißwut). Der Tod tritt unter zunehmender Lähmung, meist nach wenigen Tagen ein. Therapieversuche sind verboten!

