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Parasiten

Häufig ist nicht nur der Wurm drin

Struppiges Fell, kahle Stellen, permanenter Juckreiz, starke Gewichtsabnahme und massiver Durchfall. All dies können Anzeichen für einen Parasitenbefall sein. Fast jedes Tier wird im Laufe seines Lebens von den kleinen Plagegeistern heimgesucht. Die Schmarotzer sind dabei nicht nur lästig, sondern können – zum Teil auch für Dich – lebensgefährliche Folgen haben. Und das Problem hat sich in den letzten Jahren noch verschlimmert. Ein Grund ist der Klimawandel. Er bringt mildere Temperaturen mit sich – und damit bessere Lebensbedingungen für Parasiten. Die Folge: Eine oft sprunghafte Vermehrung von Zecken, Flöhen und Haarlingen. Aber auch Urlaubsreisen sind mitunter nicht unproblematisch – denn nicht immer bringt man aus den Ferien nur schöne Erinnerungen mit. Oft reisen auch kleine Quälgeister unbemerkt mit nach Hause.

Endo- und Ektoparasiten?

Grundsätzlich unterscheidet man zwischen Endo- und Ektoparasiten. Endoparasiten sind Parasiten, die im Inneren unseres Haustiers ihr Unwesen treiben. Zu den häufigsten Endoparasiten gehören Würmer und einzellige Parasiten, wie Giardien und Toxoplasmen. Für Hunde und Katzen stellen in Deutschland vor allem Spulwürmer, Hakenwürmer und Bandwürmer (Fuchsbandwurm und Hundebandwurm) ein großes gesundheitliches Risiko dar. Die Parasiten werden von unseren Vierbeinern meist direkt aus der Natur beim Schnuppern oder Lecken, z.B. mit einem Floh, über Katzenkot oder beim Fressen von rohem Fleisch aufgenommen. Hakenwürmer können außerdem über die Haut in das Tier eindringen. Da Würmer auch für Menschen, insbesondere für Kinder, gefährlich sein können, solltest Du Dich durch die regelmäßige Entwurmung Deiner Katze schützen.

Ektoparasiten findest Du dagegen auf der Haut des Tieres. Zu den häufigsten Ektoparasiten zählen Flöhe und Zecken. Aber auch Milben und Haarlinge gehören zu diesen Schmarotzern, die sich auf dem Fell unseres Vierbeiners einnisten. Flöhe und Zecken saugen Blut und können dabei gefährliche Krankheitserreger übertragen. Erreger, die auch für Dich als Besitzer zum Teil schwere gesundheitliche Folgen haben können.

Floh- und Zeckenbefall: Vorbeugung vor Krankheitsübertragung

Um Dich und Dein Tier vor diesen kleinen, aber gefährlichen Plagegeistern zu schützen, solltest Du entsprechende Vorsorgemaßnahmen treffen. Dem Tier seinen täglichen Streifzug durch die Natur zu streichen, ist dabei mit Sicherheit die falsche Lösung. Einfacher geht es mit speziellen Präparaten, wie zum Beispiel FRONTLINE. Bei diesem so genannten Kontakt-Antiparasitikum setzt die Wirkung bereits nach dem ersten Kontakt mit der Haut oder dem Fell des behandelten Tieres ein und tötet Parasiten – in der Regel noch bevor sie zustechen und Krankheitserreger übertragen können (Zecken innerhalb von 48 Stunden und Flöhe innerhalb von 24 Stunden).

Die von FRONTLINE rein äußerlich anzuwendenden Pumpsprays und Spot-on Präparate (Auftragen der Lösung mit einer Pipette) haben sich als besonders zuverlässig erwiesen. Sie sind gut verträglich und können sogar bei jungen Tieren angewendet werden.

Die Flöhe, die sich auf dem Tier tummeln, stellen nur fünf Prozent der gesamten Flohpopulation dar. Die verbleibenden 95 Prozent bestehen aus der Flohbrut, die in der Umgebung des Tieres zu finden ist. Die daraus schlüpfende Brut kann das Tier immer wieder neu befallen. Tierhalter entdecken die Flöhe meist erst, wenn sie sich auf dem Tier befinden. Zu diesem Zeitpunkt muss davon ausgegangen werden, dass die Umgebung bereits von Flöhen bevölkert wird. Das Kombi-Präparat von FRONTLINE unterbricht den Entwicklungszyklus der Flöhe: Es bekämpft nicht nur den erwachsenen Floh, sondern auch die Floheier. Ein Neubefall wird so vermindert. Frag dazu einfach Deinen Tierarzt.

Wirst Du einmal selbst von einem Floh gestochen, gilt es erst einmal das störende Jucken zu stoppen. Hier helfen vor allem kühlende, juckreizstillende Salben. Danach gilt: Kleidung, Bettwäsche & Co in die Waschmaschine stecken und möglichst heiß (mindestens bei 60 Grad Celsius) waschen; Polstermöbel und ähnliche kuschelige Verstecke gründlich absaugen. Bei starkem Befall sollte der Kammerjäger ran!
Mehr Informationen zu FRONTLINE finden Sie auf http://frontline.de.merial.com
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