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Gefahrenquellen in Haushalt

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Eintrag vom 29.08.2016

Ob man es glaub oder nicht, im eigenen Heim verbergen sich viele heimtückische Gefahren, die neugierigen Samtpfoten zum Verhängnis werden können.



Plastiktüten

Plastiktüten sind eine wirkliche Gefahr! Sie wirken unglaublich einladend auf Katzen, denn sie knistern schön und sehen aus wie eine kuschelige Höhle. Jede Katze wird nur zu gerne hineinschlüpfen, doch Vorsicht: hier droht Erstickungsgefahr!!!


Gekippte Fenster

Wenn die Katze versucht durch ein gekipptes Fenster ins Freie zu huschen, sollten bei Dir die Alarmglocken läuten! Deine Samtpfote könnte in dem spitz zulaufenden, engen Spalt hängen bleiben, wodurch der Blutfluss an der Druckstelle abgeklemmt werden kann.
Ein breites Spektrum an Folgen bringt dieser Unfall mit sich. Von Lähmungen und Knochenbrüchen bis hin zum Tod der Katze ist alles möglich.


Reinigungsmittel
Manche Katzen neigen dazu, gerne an allem zu lecken. Hier sind offenstehende Reinigungsmittel sehr gefährlich! Hier drohen Vergiftungen und Verätzungen!


Pflanzen

Viele Zimmerpflanzen sind giftig für Katzen. Am besten informierst Du Dich vor dem Kauf schon genau über die jeweiligen Eigenschaften der Pflanze oder lässt Dich fachmännisch beraten.


Medikamente

Medikamente sollten niemals offen liegen gelassen werden. Aspirin und Co., ebenso manche Salben sind hochgradig giftig für unsere Samtpfoten und kann somit tödlich sein!
Also lieber weg damit, dann kann so etwas erst gar nicht passieren!


Türen

Türen können zur großen Gefahr werden, wenn im Hause Durchzug herrscht. Schnell ist es passiert, dass eine Tür schwungvoll zuschlägt und der Schwanz der Katze eingeklemmt wurde.
Um diese Gefahr zu vermeiden, solltest Du Tür-Stopper verwenden, die Deine Katze schützen!


Natürlich könnte diese Liste unendlich weitergeführt werden…
Schreibt eure Ergänzungen gerne in die Kommentare.



Quelle: www.katzenkram.net

Kommentare als RSS-Feed abonnieren 2 Kommentare

Alekto
02.09.2016 17:52 Uhr
Mein Jack liebt Plastiktüten, aber er liegt nur unheimlich gerne drauf. Allerdings nur unter Aufsicht und dann wird sie weggeräumt.
Für gekippte Fenster gibt es extra Halterungen, die man anbringen kann, damit sie nicht raus können.
Ich verwende hauptsächlich Neutralreiniger, so passiert es auch nicht, dass sie giftiges aufschlecken, wenn sie sich die Pfoten säubern.
Zum Thema Pflanzen gibt es tolle Listen online. So konnte ich meinen Balkon mit katzenfreundlichen Pflanzen bestücken. Sieht super aus und die Katzen haben was zum schnuppern.
2cats
22.07.2017 09:31 Uhr
Meine Bella hat sich wahrscheinlich an einem Mückenschutzspray vergiftet. Ich hatte das Mittel schon zwei - drei Wochen vorher versprüht und auch ausgiebig gelüftet.
Allerdings hat sich das Spray auf den Möbeln und der Fensterbank abgesetzt und meine Mietze hat es über die Pfötchen und das Putzen aufgenommen. Sie konnte in letzter Minute vom Tierarzt gerettet werden.

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