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Straßenkatzen in Deutschland

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Eintrag vom 30.09.2016

Derzeit leben rund 2 Millionen freilebende Katzen in Deutschland! Und die Anzahl steigt stetig!

Straßenkatzen stammen ursprünglich von unseren nicht-kastrierten Hauskatzen ab, die den nächtlichen Streifzug nutzen, um sich mit anderen Katzen zu paaren und sich somit zu vermehren.
Oft werden die Jungtiere dann ausgesetzt oder zurückgelassen. Sie wachsen zur nächsten Generation der Straßenkatzen heran, nicht kastriert natürlich!
Somit entsteht ein Teufelskreislauf, der, wenn wir nichts unternehmen, auch niemals enden wird!


Doch was können wir tun?

Tierschützer engagieren sich bereits für Kastrationsaktionen um die Vermehrung der streunenden Katzen einzudämmen.

Aber das ist natürlich nicht genug! Auch wir können etwas beitragen! Halter sollten ihre Tiere kastrieren lassen, nicht nur um die ungewollte Vermehrung einzuschränken, sondern auch um ihre Gesundheit zu schützen!


Quelle: www.geliebte-katze.de

Kommentare als RSS-Feed abonnieren 3 Kommentare

danim1703
17.10.2016 08:11 Uhr
Aber hallo! Meine volle Unterstützung dafür! Es KANN einfach nicht sein, dass es immer noch Menschen gibt, die ihre Katzen unkastriert freilaufen lassen! Das ist so was von verantwortungslos, da fehlen mir immer wieder die Worte! Diese Menschen kümmern sich einen Sch... um das, was ihre unkastrierten Katzen da u.U. für eine Lawine lostreten und welches Leid damit ausgelöst wird. Das hat mit Tierliebe mal so was von überhaupt nichts zu tun! Leider sind sehr viele da schlicht und ergreifend beratungsresistent
betty52
20.10.2016 10:44 Uhr
Wann wird endlich ein Gesetz von oberster Stelle verabschiedet, daß Freigängerkatzen kastriert werden MÜSSEN? Bundesweit sollten sich Stadt und Land an das "Paderborner Modell" halten.
Es gibt bereits einige Städte in der BRD, bei denen es eine Kastrationspflicht für Freigängerkatzen gibt. Hierzu einmal der Link: http://www.peta.de/kastrationspflicht.

Viele kennen leider nicht den Unterschied zwischen Freigängerkatzen und freilebenden Katzen und meinen es sei Aufgabe des TSV, die Katzen einzufangen und kastrieren zu lassen (das beste Beispiel hierfür ist der BGM von Mannheim).
skimpl83
20.10.2016 12:43 Uhr
Hallo,
Ich selbst engagiere mich auch für die Kastration und kann es auch bei reinen Wohnungskatzen nur empfehlen.
Ich habe im letzten Winter mit Hilfe vom Bündnis pro Katze, einem Landwirt vor Ort und meiner Tierärztin 16 wildlebende Katzen und Kater kastrieren können und 10 von diesen abstammenden kleine Katzen vermitteln können. (2 sind auch bei mir geblieben)
Es sind schon mal weniger kleine Katzen als in vorherigen Herbst dort, aber alle haben wir leider nicht erwischt.
Es gibt leider auch immer noch zu viele Leute, die der Meinung sind, dass es pro Hof eine unkastrierte Katze geben müsste. Das Argument dabei ist der Hammer; es würde ja sonst irgendwann keine mehr geben. Ich hatte einen kastrierten Kater und es hat sich bei mir trotzdem auf insgesamt 3 Katzen gesteigert ohne, dass ich mir eine bewusst aus Tierheim oder so geholt habe.
Zudem hält sich das Vorurteil, dass jede Katze mindestens einmal werfen sollte. Meine sind alle kastriert, hatten nie Junge und haben dennoch einen Supercharakter!
Und was ich ebenso wichtig finde wie die Kastration ist eine Registrierung bei TASSO. Das hilft auch Tierschützern bei Kastrationsaktionen. So kann man nämlich bei den Fangaktionen direkt sehen, wenn sich eine kastrierte Katze mit dazwischen gemogelt hat.

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