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Lillifee - Sorgenkind

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Eintrag vom 08.03.2018

Muss meine Trauer in Worte fassen; kurz nach ihrem 5jährigen Geburtstag und dem 5. Todestag meiner geliebten Aisha macht mir ihre Nachfolgerin, meine heißgeliebte Lillifee, mein Feenstäubchen große Sorgen. Im Moment liegt sie beim TA am Tropf, weiße Blutkörperchen bei 19Tsd., rote kaum vorhanden.... Verdacht auf übliche meist todbringende Katzenkrankheiten, ab welche? Genaue Blutwerte diesbezüglich noch nicht da.... Hoffnung des TA, es sei nur ein schwerer Infekt, "die Hoffnung stirbt zuletzt". Ihre Symptome sind denen von Aisha so verdammt ähnlich... und vor allem, Max hat ebenfalls bereits Schluckbeschwerden. WIE KANN DAS SEIN? Meine Katzen werden doch regelmässig geimpft? Sind keine Freigänger? WARUM?

You are the wind beneath my wings....

Kommentare als RSS-Feed abonnieren 3 Kommentare

SpeedyFFM
08.03.2018 16:00 Uhr
Das tut mir leid zu erfahren, dass es Lillifee nicht so gut geht und dass auch Max Schluckbeschwerden hat. Im günstigsten Fall handelt es sich "nur" um eine Art Rachen- und Mandelentzündung bzw. einen Atemwegsinfekt/Halsentzündung - wir wollen es stark hoffen. Es war in letzter Zeit extrem kalt - saßen sie am Fenster oder auf dem Balkon? Einen Fremdkörper oder Grashalm (Katzengras für Wohnungskatzen) kann der Tierarzt ausschließen? Ich nehme an, dass er danach als erstes geschaut hat. Sind die Zähne in Ordnung? Du schreibst "Verdacht auf übliche meist todbringende Katzenkrankheiten" - welche denn? Hat der TA das gesagt? Auch damit muss man leider rechnen, selbst wenn die Katze noch jung ist. Aber beide gleichzeitig krank? Wurden sie mal auf Leukose getestet? All das hat mit dem Impfen nichts zu tun.
Darf ich fragen, woran Aisha gestorben ist?

Meine Speedy (nur Wohnungskatze) hatte zwar einen erhöhten Titer (FIP), ist aber nie daran erkrankt und war sonst immer kerngesund. Sie wurde regelmäßig geimpft gegen Katzenschnupfen und -seuche. Sie war sehr robust und ich dachte und hoffte, dass sie uralt werden würde. Als sie 13 Jahre alt war, hat sie eines Tages nicht mehr essen wollen bzw. können. Beim TA und in der Tierklinik wurde dann ein Tumor gefunden. Der Krebs hatte innerhalb weniger Wochen gestreut und wir mussten sie erlösen.

Das soll Dir aber nicht den Mut nehmen! Wann bekommst Du die Blutergebnisse?

Wir drücken Lillifee und Max alle Pfoten und Daumen, das es nichts Schlimmes ist und dass es mit den beiden recht bald wieder aufwärts geht.

Yola
mazda323
08.03.2018 19:10 Uhr
kann es sein dass deine katze an zimmerpflanzen geknabbert hat welche giftig sind ?
mein kollege hat seine katze heute früh erst zum tierarzt und dann in die tierklinik gebracht.
stark erhöhte leberwerte über das 100 fache ! hängt auch am tropf das kätzchen ca 5-6 jahre alt.
hat an einer yucca palme herumgefressen anscheinend über längerem zeitraum und ist wohl vergiftet
morgen bekommt er bescheid wie es weitergeht. eventuelle behandlungskosten wurden ihm bis 800,00 euro benannt....
das andere kätzchen, sind geschwister ,hat aber gar nichts und eventuell nicht an der pflanze geknabbert.
auffällig war die katze aber nicht,hat gespielt und geschmust und nicht den eindruck gemacht dass sie krank sei.
der kollege hat es bloss gemerkt dass sie plötzlich alles wieder erbrochen hat und beim urinieren sehr grelle gelbe farbe vorhanden war. naja hoffentlich wird da alles wieder gut.
damals wurde ich belächelt weil ich für lisa eine tierkrankenversicherung abgeschlossen habe.die hat der kollege natürlich nicht und so muss er die anfallenden kosten in voller höhe selbst bezahlen.
für lisa hätte ich in diesem falle unbegrenzt die behandlungskosten erstattet bekommen,abzüglich 20% selbstbeteiligung.
wünsche deiner katze gute besserung
thomas und lisa die wieder auf dem balkon herumhüpft
goodyw
17.03.2018 19:45 Uhr
Lillifee lebt......!!!!
Meine Prinzessin wurde von uns letzten Samstag in die TK gebracht, weil es ihr so schlecht ging, Ultraschall zeigte "Kalkablagerungen in vielen Organen und Nierenstau rechts". Also blieb sie dort und kam an den Tropf um Stau zu lösen. Sonntag besuchten wir sie, aus unseren Händen futterte sie ein wenig Nassfutter; sie krabbelte in die Jacke meines Mannes..... als wir nach 1 1/2 h gingen, schaute sie uns entsetzt an.....
Montag früh kam Anruf, Blutwerte weiß bei 30 Tsd., rot weiterhin schlecht - sie wollten nun eine Rückenmarkspunktion machen.... konnten aber nicht garantieren a) dass sie das überlebt und b) dass sie dann etwas finden würden....
also sagte ich "STOPP" und wir holten sie ab; eine eindeutige Diagnose gibt es nicht! Ablagerungen KÖNNTEN Kalk sein, Calciumwerte sind jedoch i. O., so wie alle organischen Blutwerte selbst eben auch. Ablagerungen KÖNNTE aber auch eine trockene FIP sein, oder bedingt durch einen Infekt, oder..... (ich habe Amyloidose) eben auch Amyloidose, da gäbe es noch keine Erkenntnisse..... zwei Möglichkeiten zur Behandlung: Infekt mit Antibiotika, Anämie (was auch sein könnte) mit Cortison. Also haben wir uns die entsprechenden Medikamente: Baytril Antibiotika, Omeprazol, Peritol und Buscopan (alles Hämmer mit x-Nebenwirkungen...) mitgeben lassen. Sie hatte in der Klinik kein Futter mehr zu sich genommen, wog nur noch 2,7 kg!
Kaum zu Hause angekommen, futterte sie erst einmal ein klein wenig Nassfutter und Thunfisch! Sie hat dann innerhalb von 2 Tagen 500 gr. zugenommen! Ich füttere sie ca. alle 2 Std., zwischenzeitlich geht sie sogar ans Trockenfutter (d. h., die Schluckbeschwerden haben sich offensichtlich gebessert)! Sie schläft viel (durch die Medikamente?), lässt sich aber auch zum Spielen animieren, verteidigt sich gg. Moritz, wenn er zu aufdringlich wird, verpasst Hundinchen eine Ohrfeige, wenn sie mit ihren Liebkosungen nicht aufhören will.....
Wüsste ich nicht, dass ihr Leben vor einer Woche am seidenen Faden hing, würde ich behaupten, meine Kleine ist vollkommen "normal" (na ja, nicht ganz).
Die Medikamentengabe ist purer Stress, Omedingsbums muss sie nüchtern bekommen und darf erst 1 Std. danach essen, was bedeutet, dass abends alle Futternäpfe "weggeschlossen" werden, und somit alle 4 hungern müssen.... deshalb weckt sie mich auch morgens gg. 6 h, damit es nicht allzuspät wird mit dem Frühstück für alle.....
Nach dem Frühstück gibts die anderen Mittelchen per Spritze in den Fang, wonach sie furchtbar anfängt zu schmatzen und zu sabbern, jeder Boxer wäre neidisch.
Ja, sie lebt; allerdings sitzt die Angst im Nacken, denn wir wissen ja nicht, was sie hat..... purer Stress.... ich vermute, dass meine Kleine einen massiven Gendefekt geerbt hat, denn sie hing ja immer wieder mal in den Seilen..... wir genießen ihre Zuneigung umso mehr....

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