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Wie kommuniziere ich mit meiner Katze richtig?

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Eintrag vom 07.04.2016

In der Kommunikation zwischen Katzen und Menschen kommt es häufig zu vielen Missverständnissen! Denn die Katzen Sprache und ist deutlich subtiler und zurückhaltender.

Katzen sind zwar schwer zu durchschauen, doch mit der richtigen Herangehensweise fällt das Verstehen gar nicht schwer! Mit diesen Tipps kann jeder lernen seine Katzen besser zu verstehen!

- Wenn die Katze den Bauch präsentiert!

Wenn die Katze sich auf den Bauch legt und ihren flauschigen Bauch zeigt, versteht das fast jeder als eine Aufforderung zum Durchkraulen. Meist bekommt derjenige Tatzenhiebe zu spüren und der friedliche Stubentiger verwandelt sich rasend schnell in ein Raubtier!

Das liegt daran, dass Katzen sich in Rückenlage am besten verteidigen können. Wenn sie sich also in einer solchen Position befinden, haben sie Lust zu kämpfen und sich angriffslustig!
Also: lieber die Finder weg lassen!

- Katzen schnurren nicht nur bei Wohlbefinden!

Wenn Katzen schnurren, drücken sie damit aus, dass sie keine Gefahr darstellen und entspannt sind. Jedoch schnurren Katzen auch wenn sie verletzt sind oder sogar mit dem Tod ringen. Das lässt sich ganz einfach erklären! Das Schnurren hat eine sehr beruhigende Wirkung, nicht nur auf uns Menschen, sondern auch auf die Samtpfoten. Mit Hilfe des Schnurrens versucht die Katze sich selbst zu beruhigen und den Heilungsprozess zu fördern.

- Wenn die Katze schweigt...

Das Schweigen der Katzen, ist nicht die Abwesenheit von Kommunikation, sondern ein Zeichen dafür, dass die Samtpfote sich zurückziehen möchte.

Wenn die Katze viel ruhiger, schüchterner oder ängstlicher ist als sonst, sollte man wachsam sein und dem nachgehen. In der Regel bedeutet das nichts Schlimmes. Es könnte jedoch auch sein, dass sich das Tier stark erschrocken hat oder vielleicht sogar Schmerzen hat. Ein Besuch beim Tierarzt könnte Klarheit verschaffen.

- Die Katze nicht anstarren!

Unter Menschen ist der Augenkontakt willkommen, für Katzen gilt das jedoch nicht! In der Katzenwelt wird direkter Augenkontakt, als Bedrohung wahrgenommen!

Es gilt als höchstes Kompliment, wenn die Samtpfote mit gesenktem Blick oder langsam blinzelnd an ihrem Lieblingsmenschen vorbeischaut!

- Undeutliche Kommunikation

Von der Seite des Besitzers aus, solllte Kommunikation eindeutig sein! Wenn also der Stubentiger wieder einmal etwas Verbotenes angestellt hat, sollte man immer zum gleichen Ausdruck, wie z.B. "Nein" oder "Pfui" greifen. Es ist ratsam unterschiedliche Ausdrücke zu vermeiden, um das Tier nicht zu verwirren!

- Katzen haben keinen Humor und mögen eine ruhige Umgebung

Überraschungen, Streiche oder laute schrille Geräusche sind bei Katzen verhasst und jagen ihnen schnell Angst ein! Die ohren der Katzen sind deutlich sensibler und hören alles intensiver, als wir. Deshalb ist es ratsam die Katze langsam und schrittweise auf Veränderungen vorzubereiten!


Mehr dazu unter einfachtierisch.de

Kommentare als RSS-Feed abonnieren 3 Kommentare

ilehmann
10.04.2016 19:57 Uhr
Auch wichtig:
Wenn eine Katze neu ist im Haushalt, versteckt sie sich erstmal, meist hinter oder unter Möbeln. Dann muss man sie unbedingt in Ruhe lassen. Wenn sich der Mensch vor ihr Versteck setzt oder stellt, nimmt die Katze das als drohendes Belauern wahr. Ganz falsch ist es, das arme Tier aus dem Versteck zu zerren. Auch wenn das gut gemeint ist, für die Katze ist es schierer Horror. Lasst sie einfach machen! Sie sollte in dieser Zeit freien Zugang zu Wasser, Futter, Katzenklo haben, auch ohne an anderen Hausbewohnern direkt vorbei zu müssen.
Lui134
16.06.2016 20:58 Uhr
Also meine Katze liebt es am Bauch gekrault zu werden.
Und ziehe ich meine Hand weg erfasst sie diese mit ihren Pfötchen und zieht sie an sich ran damit ich weiter ihren Bauch kraule. Und Ohrenkraulen mag sie auch sehr gern, dabei kriecht sie fast in mich hinein. Vielleicht liegts daran, daß ich sie wie einen Hund erzogen hab? Sie apportiert auch und macht Kunststückchen auf Kommando.
mgoellinger
18.06.2016 00:45 Uhr
Keine Ahnung wer das verfasst hat, aber er sollte doch mal besser recherchieren.

Zumal man genau wie den Menschen, auch die Katzen nicht pauschalisieren kann.

Der letzte Abschnitt ist die Krönung des Ganzen. Wer Katzen mal genau beobachtet, weiß dass ssie untereinander Streiche ausführen und zusammen durch die Wohnung toben. Das mach sogar ich mit Ihnen und sie lieben das.

Katze auf dem Rücken .... sollt man mal genau recherchieren ... zeigt dem Menschen, dass sie ihm vertraut und sie lieben es, von ihrem Dosenöffner am Bauch gekrault zu werden ... und wenn man mit dem Gesicht über ihr Bäuchlein streicht, hören die garnimmer auf zu schnurren.

Öhhhm
... noch was ... ich schau meine Katzen immer an, wenn ich mit ihnen spiele, raufe oder mit ihnen schmuse .... sie mögen den Augenkontakt sehr
... und zur ruhigen Umgebung ... es gibt wohl Katzenrassen, die Ruhe mögen .. aber sehr viele Rassen brauchen das Spiel und Bewegung, denn ohne sie krank werden und darunter leiden.
Hab 6 Katzen, könnten die lesen, würden sie sich über den Bericht schepp lachen

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