leni♥cats

leni♥cats

Schlafpositionen bei Katzen und was sie bedeuten

zu leni♥cats' Blogübersicht

Eintrag vom 25.10.2017

Sie sehen so wahnsinnig niedlich und auch manchmal unglaublich lustig aus, wenn sie schlafen, doch haben all diese verschiedenen Schlafpositionen bei Katzen auch eine Bedeutung? Ja!

Die Schlafpositionen von Katzen können eine ganze Menge über ihren Gefühlszustand verraten. Da die Samtpfoten um die 16 Stunden pro Tag schlafen, schnarchen und dösen, hast Du jede Menge Zeit, Deine Lieblinge zu studieren und herauszufinden, was es im Schlaf über sie zu lernen gibt.

Schlaf ist nicht gleich Schlaf: Entspannen, Dösen, Wachen

Nicht alles, was für Dich nach Schlaf aussieht, bedeutet tatsächlich, dass Deine Samtpfote gerade im Reich der Träume schwelgt. So manche Körperhaltung, die wie Schlaf erscheint, ist nur "Tarnung". In Wirklichkeit haltet Deine Katze gerade Wache oder genießt einfach nur ihren Müßiggang

Typische Schlafpositionen:

"Der Halbmond"

Der Klassiker unter den Schlafpositionen: halbmondförmig zusammengerollt. Nur wenn keine unmittelbare Gefahr zu vermuten ist, legt sich Deine Katze so hin. Gerade bei Kälte wird so auch recht viel Wärme gespeichert. In Dieser Situation solltest du deine Samtpfote lieber in Ruhe lassen, denn sie versucht die Welt auszublenden und will Ihre Ruhe.

„Auf vier Pfoten“

Bauch und Brust liegen bei dieser Katzenschlafposition auf dem Boden und die Füße sind eng unter den Körper gezogen, sodass Deine Katze den Kopf auf beide Vorderpfoten legt. Aus einer solchen Schlafposition können Die Miezen schnell aufspringen und flüchten.

„Halb geschlossene Augen“

Die Augen sind fast geschlossen und schauen nur noch durch einen ganz kleinen Spalt. Während der ersten halben Stunde des Einschlafens ist Deine Katze in extremer Alarmbereitschaft, hier reicht der kleinste Reiz, um sie aufzuschrecken.

Wenn Deine Katze ein Auge mit ihrer Pfote bedeckt und das andere offen ist, kann es dennoch sein, dass sie schläft, denn Katzen beherrschen wie Delfine oder manche Vogelarten den sogenannten Hemisphärenschlaf. Das bedeutet, dass nur eine Gehirnhälfte schläft, während die andere Wache hält.

"Schlafen mit dem Bauch nach oben"

Auf dem Rücken alle Viere von sich streckend – diese Schlafposition ist quasi der Ritterschlag für jeden Katzenhalter, denn nichts zeigt so viel Vertrauen wie diese Schlafposition. Auch wenn es verlockend ist, solltest Du das allerdings nicht als Einladung zum Bauchkraulen verstehen.

"Lass mich in Ruhe!": Der Verteidigungsschlaf

Was aussieht, wie Schlaf ist in Wirklichkeit eine genervte Geste: Deine Katze rollt sich zusammen und wendet dem Geschehen den Rücken zu. Dabei legt sie den Kopf allerdings nicht ab, wie sie es zum Schlafen tun würde. Stattdessen sind ein oder beide Ohren aufmerksam nach hinten gerichtet. Bevorzugt sucht sich Deine Samtpfote dafür einen erhöhten Schlafplatz.

Nun kannst Du Deine Katze während dem schlafen beobachten und verstehen, wie es ihr gerade geht und sie sich fühlt!

Bisher noch keine Kommentare

Neuen Kommentar schreiben

Abschicken
Kostenlos anmelden
MY catSpot - LOGIN
Passwort vergessen?
Gerade online