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Sind Katzenhalter intelligenter als Hundefreunde?

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Eintrag vom 10.06.2014

Laut einer Wissenschaftlerin aus den USA, haben Katzen- und Hundehalter unterschiedliche Persönlichkeitsstrukturen!

Denise Guastello, Psychologie-Professorin, führte an der University of Wisconsin in Waukesha eine Umfrage unter 600 Studenten durch, die angeben sollten, ob sie sich eher als Katzen- oder Hundetyp sehen. Ergebnis: Katzenfreunde sind intelligenter, aber auch introvertierter.

Doch was macht Katzen- und Hundehalter so unterschiedlich?
"Es ist einleuchtent, dass Hundehalter lebhafter und offener sind, weil sie gerne raus und unter Leute gehen und da ihren Hund mitnehmen können", sagt Guastello laut dem Wissenschaftsportal livescience.com. "Wer eher introvertiert und sensibel ist, bleibt vielleicht lieber zu Hause, um ein Buch zu lesen. Und eine Katze muss nicht Gassi gehen."

Wo Katzenfreunde die Zuneigung die ihnen die Samtpfote entgegenbringt schätzen, mögen Hundefreunde besonders die Kameradschaft von Hunden.

Bei der Umfrage zählten sich 60 Prozent der Befragten zu Hundeliebhabern und nur elf Prozent zu Katzenfreunden.
Der Rest gab an, entweder beide Tiere gleichermaßen zu mögen oder für keine der beiden Tierarten besonders viel übrig zu haben.

Da sich die Umfrage auf Studenten beschränkte, kann man die Ergebnisse nicht auf andere Alters- und Bevölkerungsgruppen übertragen, erklärt Guastello.

Quelle: www.rp-online.de

Kommentare als RSS-Feed abonnieren 1 Kommentare

Kleopatra 13
07.03.2018 20:30 Uhr
Man kann das nicht pauschalieren. Es gibt ja leider auch viele Idioten die Katzen oder Hunde besitzen und ihre Tiere vernachlässigen und teilweise quälen. Auch ob es sich um extro- oder introvertierte Menschen handelt, kann man pauschal so nicht beurteilen. Würde ja bedeuten, dass ein Katzen und Hundehalter sowohl als auch wäre.

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